Ganztagsgrundschulen sind längst mehr als reine Lernorte – sie sind Lebensräume für Kinder. Mit der Ausweitung der Betreuungszeiten wächst auch die Verantwortung, Schulhöfe für die Ganztagsbetreuung so zu gestalten, dass sie Bewegung, Begegnung und Erholung gleichermaßen fördern. Wir sind auf dem Weg… Ein aus unserer Sicht wirklich gut gelungenes Beispiel haben wir uns in der Adolf-Grimme-Schule angesehen. Nach rund einem halben Jahr Bauzeit soll der Schulhof nach den Sommerferien 2026 der Schulgemeinschaft übergeben werden. Hier einige Impressionen:






Kinder verbringen im Ganztag deutlich mehr Zeit auf dem Schulgelände. Ein abwechslungsreicher, bewegungsfreundlicher Schulhof bietet ihnen die Möglichkeit, überschüssige Energie abzubauen, motorische Fähigkeiten zu trainieren und spielerisch ihre Gesundheit zu stärken. Klettergerüste, Balancierbalken, offene Spielflächen und naturnahe Elemente wie Hügel oder Bauminseln regen zu vielfältigen Aktivitäten an. All dies sehen wir hier verwirklicht.
Ein gut gestalteter Schulhof ist nicht nur ein Ort für Sport und Spiel, sondern auch ein sozialer Raum. Unterschiedliche Zonen – von lebhaften Spielbereichen bis zu ruhigen Sitzecken – ermöglichen es Kindern, je nach Stimmung und Bedürfnis, Gemeinschaft zu erleben oder sich zurückzuziehen. So entstehen Gelegenheiten für Freundschaften, Konfliktlösung und soziales Lernen.
Wir sind sicher, dass sich diese attraktive Außenfläche gut in den Unterricht und in Nachmittagsangebote einbinden lässt. Auch an eine barrierefreie Gestaltung ist gedacht, damit alle Kinder – unabhängig von körperlichen Voraussetzungen – den Schulhof nutzen können. Wir freuen uns sehr für die AGS!
Bisherige Aktivitäten für die Grundschulentwicklung und die Adolf-Grimme-Schule:
Priorität für die Ganztagsbetreuung

